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|  | Böhmzeil 9.8.2002. Ein Teil der Fotos wurde uns von Herrn Ing. Helmut Rohrweck, Leiter des Bauhofes Schwarzenau und zuständig für diese Strecke (Infrastruktur - FW RL NÖ Nord), zur Verfügung gestellt. Ein Schadensschwerpunkt war am Nordast Richtung Litschau der Streckenabschnitt vor Böhmzeil.
Nach den starken Regenfällen am 6. und 7. August wurden die Geleise schwer beschädigt. Das Bild zeigt den Zustand der Strecke am 9. August 2002 vor der Lainsitzbrücke. |
| |  | Böhmzeil 9.8.2002. Teilweise wurde das gesamte Schotterbett von den Wassermassen weggespült.
(Foto Helmut Rohrweck) |
| |  | Böhmzeil 12.08.2002. Die Strecke nach der Lainsitzbrücke am 12. August 2002. Am Rand sieht man den Wasserstand 3 Tage nach der Flutwelle. Zu diesem Zeitpunkt liegt er noch mindestens 1,5 m über dem Normalwasserstand. Der Pegelstand am Abend des 7. August dürfte noch 2 m höher gewesen sein. Die Lainsitz hat den Gleiskörper auf der gesamten sichtbaren Länge komplett überspült und Teile des Schotterbetts mitgerissen.
(Foto Helmut Rohrweck) |
| |  | Foto Helmut Rohrweck
Böhmzeil 12.08.2002. Am Montag dem 12. August begann man mit den Sanierungsarbeiten. Ein sogenannter 2-Wege-Bagger wird dazu eingesetzt.
(Foto Helmut Rohrweck) |
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|  | Böhmzeil 12.08.2002. Das Bild zeigt das Fahrwerk des 2-Wege-Baggers im Detail. Die Spurweite dieses Spezialgeräts kann zwischen Normalspur und Schmalspur verstellt werden. Österreichweit gibt es nur wenige Stück dieses Geräts.
(Foto Helmut Rohrweck) |
| |  | Böhmzeil 13.08.2002. Am Montag den 12. August begann es mittags wieder zu regnen. Die Regenfälle ließen erst Dienstag gegen 10.00 Uhr vormittags wieder nach. Die bereits instandgesetzte Strecke wurde erneut überflutet und wiederum beschädigt. Sie wurde bis Freitag 16. August wieder instandgesetzt.
(Foto Helmut Rohrweck) |
| |  | Böhmzeil vor der Brücke Richtung Litschau. Das Bild zeigt die Strecke vor der Lainsitzbrücke am Samstag den 17. August. An diesem Tag wurde bereits wieder planmäßig die Fahrt nach Litschau durchgeführt.
(Foto Christian Scherney) |
| |  | Die Strecke, neu eingeschottert, nach der Lainsitzbrücke mit dem Blick zurück Richtung Bahnhof Gmünd am Samstag den 17. August 2002. Hier kann man anhand der Spuren an den Bäumen und am Niveau des Brückentragwerks in etwa erahnen, wie hoch der Pegel zum Zeitpunkt der Überflutung gewesen sein muss.
(Foto Christian Scherney) |
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|  | Die Strecke Gmünd - Groß Gerungs wurde wesentlich an zwei Stellen beschädigt. Im Bild sieht man die Hangrutschung an der Westflanke des Eichberges kurz vor dem Bahnhof Altweitra. Schadensfeststellung mit der Draisine. Das Bild stammt vom 14. August 2002, am Tag der zweiten Flutwelle. Links sieht man die hochwasserführende Lainsitz.
(Foto Helmut Rohrweck) |
| |  | Sa, 17. August. Blick von der Landesstraße in Unserfrau Richtung Westflanke des Eichberges. Neben dem rechten Leitungsmasten kann man ein Stück Eisenbahntrasse erkennen. Um ein Gefühl für das Ausmaß des Hochwassers zu erhalten eine Zahl: Die Distanz von einem "Ufer" zum gegenüberliegenden "Ufer" ca. 200 m. Pegelstand am Mi 14. August ca. 0,6 m höher, wie man am braun verfärbten Gras am Uferrand sehen kann. Das eigentliche Flussbett der Lainsitz liegt am gegenüberliegenden Ufer. In dieser Breite wälzte sich die Lainsitz Richtung Gmünd und überflutete dort vor Böhmzeil die Nordstrecke.
(Foto Christian Scherney) |
| |  | Blick von Altweitra Richtung Unserfrau. Die braun gefärbten Wiesen zeigen die maximale Breite der Lainsitz an, die in diesem Bereich normalerweise 3-4 m breit ist. Der im Bild nicht sichtbare tiefer liegende Ortsteil von Unserfrau wurde bei der zweiten Flutwelle am 13. bzw. 14. August völlig überflutet.
(Foto Christian Scherney) |
| |  | 12. August 2002
Schaden an der Strecke bei St. Martin.
(Foto Helmut Rohrweck) |
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